
Gewerbe
Angebote, Aktionen und Neuigkeiten dort zeigen, wo Menschen sich über ihren Ort informieren.
Der gemeinsame lokale Informationsraum für Kommune, Gewerbe und Vereine.
Gewerbe, Kommune und Vereine veröffentlichen ihre eigenen Inhalte – öffentlich und an einem gemeinsamen lokalen Ort. Aktuelles, Angebote und Engagement bleiben sichtbar, ohne Social-Media-Lärm.
Für den ganzen Ort
EchoSeiten führt zusammen, was lokal ohnehin zusammengehört – ohne aus der Plattform ein soziales Netzwerk zu machen.

Angebote, Aktionen und Neuigkeiten dort zeigen, wo Menschen sich über ihren Ort informieren.

Lokale Informationen bündeln und gleichzeitig Handel, Einrichtungen und Gemeinschaft sichtbar machen.

Termine, Veranstaltungen und Vereinsleben veröffentlichen – ohne erst Reichweite auf Plattformen aufbauen zu müssen.
Einfach veröffentlichen
EchoSeiten orientiert sich an Arbeitswegen, die in Verwaltung, Verein und Betrieb ohnehin vorhanden sind.
Text und Anhänge können per E-Mail eingereicht werden. Aus dem gewohnten Arbeitsweg entsteht der Beitrag für EchoSeiten.
Speisepläne, Programme, Flyer, Angebote oder Bekanntmachungen müssen nicht eigens neu aufgebaut werden.
Vorhandenes Bild- und Videomaterial ergänzt Beiträge dort, wo eine visuelle Darstellung sinnvoll ist.
Die Musterkommune
Die Demo zeigt, wie Beiträge aus Gewerbe, Verwaltung und Vereinsleben auf einer EchoSeite zusammenkommen.
Zur Demo →

Kontakt
Wir zeigen Ihnen die Plattform anhand der Musterkommune und besprechen, wie ein Einstieg aussehen kann.
Konzeptioneller Hintergrund
Konzeptionelle Grundlagen gehen auf eine Diplomarbeit an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern zurück.
Der Ansatz entstand nicht aus klassischer Werbe- oder Social-Media-Logik, sondern aus der Frage, wie lokale Information, Verwaltung, Wirtschaft und gesellschaftliches Leben sinnvoll digital zusammengeführt werden können.
„EchoSeiten ist aus der Frage entstanden, wie Verwaltung, örtliches Gewerbe und Vereinsleben digital an einem gemeinsamen Ort sichtbar werden können – ohne die Mechanismen klassischer sozialer Netzwerke.“